Buchhaltung für KMU und Selbstständige am Zürichsee

Wie viel Buchhaltung wollen Sie abgeben?

Manche geben die Buchhaltung ganz ab, andere führen sie selbst und wollen nur bei den kniffligen Fällen jemanden fragen. Beides geht, und alles dazwischen auch.

Ich richte Ihre Buchhaltung ein, führe sie laufend nach oder kontrolliere, was Sie selbst gemacht haben. Sie bestimmen den Umfang, ich sorge dafür, dass Vorschriften und Fristen eingehalten werden.

Buchhaltung Angebot

Rechnungswesen

Auslagerung des Rechnungswesen

Ich führe für Sie die komplette Buchhaltung von A-Z. Je nach Umfang der Buchhaltung können Sie mir die Belege senden, einscannen, oder ich komme zu Ihnen.

Ich werde die Buchhaltung nach Ihren Vorstellungen nachführen. Je nach Umfang kann das monatlich, quartalsmässig oder sogar jährlich sein.

Ich sorge dafür, dass die Vorschriften der Buchführung und Rechnungslegung eingehalten werden

Sie können sich voll und ganz Ihrem Unternehmen widmen.

Teilauslagerung des Rechnungswesen

Ich kann Ihnen eine korrekte Buchhaltung einrichten, und Sie führen sie selbstständig. Ich unterstütze Sie bei komplexen Geschäftsfällen und kann die Buchhaltung auch kontrollieren.

Ich unterstütze Sie beim Jahresabschluss oder bei den MwSt-Abrechnungen.

Sie bestimmen wofür Sie einen Buchhalter benötigen.

Lohnbuchhaltung

Ich führe Ihre Lohnbuchhaltung, von der monatlichen Abrechnung über die Sozialversicherungen bis zum Lohnausweis. Auch wenn Sie die Löhne selbst erfassen, kontrolliere ich die Abrechnungen und übernehme den Jahresabschluss.

Gerne helfe ich Ihnen auch bei der Lohnbuchhaltung

Buchhaltung Angebot

Mehrwertsteuer (MWST)

Ich erstelle Ihre MWST-Abrechnung aus der laufenden Buchhaltung und reiche sie fristgerecht ein. Ob quartalsweise nach der effektiven Methode oder halbjährlich mit Saldosteuersatz, hängt von Ihrer Abrechnungsart ab. Bei der Wahl der Methode berate ich Sie, denn sie beeinflusst sowohl den Aufwand als auch die Steuerlast.

Finanz-Planung

Planung (Budget)

Erstellen des Jahres-Budget oder der Finanz-Planung über mehrere Jahre. Ein wichtiges Planungsinstrument für die Zukunft.

 

Liquiditätsplanung

Die Liquiditätsplanung ist im Rahmen der Finanzplanung das zentrale Instrument. Liquiditätsplanung bedeutet nichts anderes, als dass ein Unternehmen in naher, überblickbarer Zukunft jederzeit zahlungsfähig bleibt. Zudem verschaffen Sie sich dank der Liquiditätsplanung einen Überblick, wie viel freie Liquidität kurz-, mittel- und langfristig bewirtschaftet werden kann.

Bilanzanalyse

Untersuchung Ihrer derzeitigen und zukünftigen wirtschaftlichen Lage anhand des Jahresabschlusses, welcher sich aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung sowie dem Anhang zusammensetzt.

Buchhaltung Angebot

Wenn Sie wissen möchten, womit Sie rechnen können, finden Sie auf meiner Seite zu den Kosten für Buchhaltung und Steuererklärung weitere Informationen. Wenn Sie bereits wissen, wobei Sie Unterstützung brauchen, können Sie mich gerne kontaktieren.

Mit welcher Software ich arbeite

QuickBooks Enterprise

Meine Hauptsoftware. Damit führe ich die Buchhaltung für den grössten Teil meiner Kunden.

Abacus

Für einen Kunden arbeite ich mit Abacus, mit den Modulen Finanzbuchhaltung und Lohn. Die Daten habe ich vollständig von der bisherigen Treuhandfirma übernommen. Ein Wechsel muss also keinen Bruch bedeuten.

Banana Buchhaltung

Für kleine Firmen eine gute und günstige Lösung. Sie führen die Buchhaltung selbst, ich kontrolliere sie und erstelle den Jahresabschluss. So behalten Sie den Überblick und zahlen nur für das, was Sie wirklich brauchen.

Lohnsoftware

Oft genügt bis rund zehn Mitarbeitende eine Excel-Lösung. Run my Accounts stellt dafür eine kostenlose Vorlage zum Download bereit, die ihren Zweck gut erfüllt. Für grössere Betriebe lohnt sich eine gute Lohnsoftware.

Sobald eine Lohnsoftware eingerichtet ist, zahlt sie sich vor allem bei den Abrechnungen aus. Sozialversicherungen, Krankentaggeld und Pensionskasse lassen sich direkt online übermitteln, statt jedes Jahr Formulare von Hand auszufüllen. Der Aufwand verlagert sich also einmalig nach vorn.

Ein Hinweis aus der Erfahrung: Bei Buchhaltungssoftware sind selten die Lizenzkosten das Problem, sondern die Einrichtung. Kontenplan, Eröffnungsbilanz, Stammdaten und Schnittstellen kosten Zeit, und zwar unabhängig davon, wie günstig das Programm ist. Deshalb lohnt es sich, die Wahl einmal richtig zu treffen statt zweimal umzustellen.

Die Wahl der Finanzsoftware

Bei der Softwarewahl geht es um mehr als den Monatspreis. Drei Punkte, die in der Praxis oft übersehen werden.

Zehn Jahre Aufbewahrungspflicht. AG und GmbH müssen ihre Geschäftsbücher zehn Jahre aufbewahren. Wer alle paar Jahre die Software wechselt, muss für jeden Zeitraum sicherstellen, dass die Daten weiterhin lesbar sind. Eine sorgfältige Wahl am Anfang erspart genau diese Kette von Altbeständen.

Datenhoheit bei Cloud-Lösungen. Klären Sie vor dem Entscheid, wie Sie Ihre Daten herausbekommen, wenn Sie den Anbieter wechseln oder eine Prüfung ansteht. Die elektronische Aufbewahrung ist zulässig, aber der Beleg muss zusammen mit der Buchung verfügbar bleiben. Ein Export, der nur Zahlen liefert und keine Belege, hilft im Ernstfall wenig.

Wie lange gibt es den Anbieter noch? Cloud-Lösungen sind preislich attraktiv, und viele werden über Finanzierungsrunden gestützt. Die Frage ist, ob daraus eine tragfähige Kundenbasis entsteht. Bei einer Aufbewahrungsfrist von zehn Jahren ist das keine akademische Überlegung.